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KARL > 60 JAHRE.
KARL > 60
JAHRE

Die Historie der KARL-Gruppe

2024 – 2026

2026

K.PARK Hengersberg: 
KARL-Gruppe erwirbt ehemaligen Webasto-Standort in Hengersberg –
Entwicklung der ca. 62.000 m² zum modernen Multi-Tenant-Gewerbepark.

K.PARK Hengersberg

2026

KARL-Gruppe erwirbt ehemaligen Hauptstandort von ETERNA in Passau – Neupositionierung als K.PARK Passau geplant

Ankauf ETERNA Gebäude

KARL-Gruppe verkauft revitalisiertes Grundstück mit über 75.000 m2 in Deggendorf an ASB Group GmbH

Verkauf Seebach ASB group

2025

KARL-Gruppe revitalisiert ehemaliges TWD-Fabrikareal in Seebach und entwickelt zukunftsweisendes Gewerbegebiet mit Aussicht auf weitere rund 250 Arbeitsplätze. 

Wohnpark Mühlbachpromenade fertig

2024

Fertigstellung Wohnpark an der Mühlbachpromenade in Plattling.

Wohnpark Mühlbachpromenade fertig
Fertigstellung des CENTRUM Stadtplatz Viechtach.
Stadtplatz Viechtach Fertigstellung

2021 – 2023

2023

KARL-Gruppe erschafft neuen Standort für die SCHOCK GmbH in Seebach bei Deggendorf. Im September 2023 wurde das Revitalisierungsvorhaben der KARL-Gruppe nach etwa einem Jahr Bauzeit fertiggestellt. Es wurden rund 150 neue Arbeitsplätze ermöglicht.  

SCHOCK Seebach - Halle

2022

Baufortschritt Gewerbegebiet West Iggensbach im Frühjahr 2022.

Parzellen Gewerbegebiet Seebach

Fertigstellung des neuen Firmensitzes der KARL-Gruppe in Hengersberg.

Standort KARL-Gruppe Hengersberg

2021

Baufortschritt KARL-Turm im September 2021. Bis zum Spätsommer 2022 soll das Gebäude fertig erbaut und für die Mieter bezugsfertig sein. Im Erdgeschoss wird ein einladender Empfangsbereich sowie eine Tagesbar errichtet. Das oberste Stockwerk beherbergt künftig ein Café mit Dachterrasse sowie ein Restaurant und anmietbare Konferenzräume. Sowohl im Außenbereich als auch in der Tiefgarage stehen ausreichend Parkplätze für Mitarbeiter, Mieter und Kunden zur Verfügung.

KARL-Turm Deggendorf Bauphase

3D Visualisierung des „Wohnpark Mühlbachpromenade“ in Plattling 

Die KARL-Gruppe entwickelt das inmitten des Stadtzentrums an der Landauer Straße gelegene Grundstück mit ca. 12.000 Quadratmetern Fläche in Plattling. Ein umfassendes sowie nachhaltiges Entwicklungskonzept wurde von der Unternehmensgruppe dazu geplant. Dieses beinhaltet die Errichtung von modernen, hochwertigen und energieeffizienten Mehrfamilienhäusern mit integrierten Tiefgaragen.

Mühlbachpromenade Plattling Rendering

2020

In Iggensbach projektiert Karl ein neues Gewerbegebiet direkt neben der Autobahn A3. Baubeginn für die Erd- und Erschließungsarbeiten erfolgt im Frühjahr 2020. 

Gewerbegebiet Iggensbach Planung

Die Bauarbeiten für den neuen Betriebshof in Hengersberg schreiten zügig voran. Neben einer modernen Werkstatt entstehen hier ein Bürogebäude, eine Schlosserei und eine Lagerhalle für die Karl Bau GmbH.

Neubau KARLStandort Hengersberg

2018 – 2019

2019

Nach vier Jahren Betrieb wird der Rastpark 24 in Hengersberg dieses Jahr aus- und umgebaut. Dabei werden die gesamten Außenanlagen des bestehenden Autohofs komplett neu gestaltet und modernisiert. Zudem werden die Ein- und Ausfahrten für PKW und LKW verkehrstechnisch getrennt. So wird die Verkehrsführung künftig verbessert und vereinfacht. Bereits Ende letzten Jahres baute die KARL-Gruppe auf eigene Kosten eine Ein- und Ausfahrt zur Staatstraße 2125 hin, um so den Verkehrsfluss an der Kreuzung Donaustraße – Staatsstraße zu verbessern. Als weitere Maßnahme wird der Tankbereich für PKW von zwei auf künftig fünf Zapfsäulen erweitert, da das Tankaufkommen in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. 

Rastpark24 Hengersberg KARL-Gruppe

Darüber hinaus erwarb die KARL-Gruppe das Werksgelände der TWD in Seebach/Deggendorf inkl. technischer Anlangen und Maschinen. Die Transaktion erfolgte im Rahmen eines sale-and-lease-back-Modells. Die TWD bleibt weiterhin Mieter auf dem Areal. 

Seebach ehemaliges TWD Industriegelände

Das neue geplante Zentralklinikum des Landkreises Waldshut soll in Albbruck, Baden-Württemberg entstehen. Dafür verkaufte die KARL-Gruppe dem Landkreis die erforderlichen Flächen von ca. 93.000 Quadratmetern. Durch diese Standortentscheidung erhöht sich auch die städtebauliche Gewichtung des nur ca. 500 Meter entfernt liegenden Entwicklungsareals der KARL-Gruppe auf dem ehemaligen Werksgelände der Papierfabrik Albbruck. 

2019

In Achern, der zweiten großen Projektentwicklung der KARL-Gruppe in Baden-Württemberg, erfolgte im Mai der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Neues Wohnen an der Acher“. Derzeit wird das Gelände neu erschlossen, ab 2020 werden die ersten neuen Gebäude auf dem Areal entstehen. Hier entsteht ein komplett neues Stadtviertel in unmittelbarer Nähe zum Zentrum. 

Rendering Städtebauliche Entwicklung Achern

2018

Verkauf der Darmstädter Büroimmobilie „H31“.
Verkauf der 3 Bürotürme in Eschborn am Wöhr+Bauer.
Eröffnung des Fachmarktzentrums in der Graflinger Straße, Deggendorf.
Baubeginn für den neuen Firmenstandort der KARL-Gruppe in Hengersberg.

Darmstadt Bürogebäude H31

2014 – 2017

2017 

Visualisierung KARL-Turm in Deggendorf 

Visualisierung KARL-Turm

2017

Dieses Jahr ist von zahlreichen eigenen Projektentwicklungen geprägt: Sowohl auf dem Areal in Achern als auch in Albbruck werden die Rückbauarbeiten weiter fortgesetzt und die Bauleitplanverfahren für beide Projekte in die Wege geleitet.

Darüber hinaus ist in diesem Jahr der Startschuss für den Bau des sogenannten KARL-Turms in Deggendorf.

Unter neuem Namen Khoch2 beginnt in Eschborn die Revitalisierung der zwei Bürotürme in der Frankfurter Straße 27 und Mergenthalerallee 38-40. Darüber hinaus verkauft die Karl-Gruppe einige Bestandsobjekte: Das Objekt in Krefeld wird kurzfristig an einen Projektentwickler aus der Region veräußert, den IGP Weira verkauft die KARL-Gruppe an einen Investor vor Ort.

Achern Baustelle

2016


Die Karl-Gruppe feiert Ihr 50-jähriges Bestehen.

Die KARL-Gruppe veräußert den 2014 erworbenen Mainpark Flörsheim mit ca. 13,5 Hektar Fläche an einen international tätigen, institutionellen Investor.  Ebenso kauft die Stadt Deggendorf das Eisstadion zurück. Parallel dazu erwirbt das Unternehmen drei Bürotürme in Eschborn / Frankfurt ,  welche revitalisiert und modernisiert werden und anschließend neu gewerblich vermietet werden. Ein ehemaliges Bank- und Bürogebäude in Krefeld wurde ebenfalls angekauft.

Frankfurter Straße 27, Eschborn
Bildquelle: © Emporis GmbH / Huopa

Bürogebäude in Eschborn

Mergenthalerallee 38 – 40, Eschborn

Bildquelle: © Emporis GmbH / Huopa

Bürokomplex Eschborn KARL

Mergenthalerallee 42

Bildquelle: © Karl-Gruppe

Büroturm Eschborn

2015


Zu Jahresbeginn wird der Rastpark 24 in Hengersberg neu eröffnet – zuvor wurde der stillgelegte Autohof in nur drei Monaten kernsaniert und umgebaut. Dieser besticht durch ein modernes freundliches Design, eine LKW-Waschanlage und über 150 LKW-Parkplätze.

Darüber hinaus wird in diesem Jahr erneut eine Industriebrache in Baden-Württemberg gekauft – die ehemalige Glashütte des amerikanischen OI-Glasspack-Konzerns in Achern mit einer Größe von rund 110.000 Quadratmeter. Der Rückbau der Anlagen beginnt noch im gleichen Jahr – das Areal wird bis Ende 2019 zum neuen Stadtquartier mit mehr als 600 Wohneinheiten.

Zum Abschluss des Jahres erstellt die Unternehmensgruppe für das Landratsamt Deggendorf noch eine Erstaufnahme-Einrichtung für Asylbewerber in Plattling innerhalb von fünf Wochen Rekordbauzeit. Die 3000 Quadratmeter große Halle bietet Platz für ca. 350 Menschen.

Glashütte Achern

2014

Erwerb des ehemaligen Meister-Areals in Hengersberg (ca. 3,5 Hektar)
Kauf des Mainparks Flörsheim in der Nähe Frankfurts mit ca. 135.000 Quadratmetern Grundstücksfläche.

Mainpark Flörsheim

2008 – 2013

2013

Die KARL-Gruppe setzt sich seit jeher besonders für ihre Heimatregion ein – so auch in diesem Jahr als das Deggendorfer Eisstadion von der Stadt im Rahmen eines Erbpachtvertrages übernommen und das Dach in Rekordzeit saniert wird.

Aufgrund der maroden Dachkonstruktion war die Standsicherheit der Halle kurz vor Saisonbeginn im Herbst 2013 nicht mehr gewährleistet.

Eisstadion Deggendorf

2012

Ein weiteres Großprojekt startet – die KARL-Gruppe kauft die Papierfabrik Albbruck vom finnischen UPM-Konzern. Es handelt sich hierbei um einen Share-Deal: Es werden das rund 68 Hektar große Areal übernommen, der von UPM geschlossene Sozialplan sowie 890 Betriebsrentner. Diese werden bis heute durch die KARL-Gruppe verwaltet.

Papierfabrik Albbruck

2010

Die KARL-Gruppe konzentriert sich weiter auf den Erwerb von Industriebrachen und deren nachhaltiger Neuentwicklung. In der Branche ist die Unternehmensgruppe mit ihrer langjährigen Erfahrung fest etabliert.

Ein Tochterunternehmen der Gruppe kauft die ehemalige Kartonagenfabrik in Baienfurt inklusive Wasserkraftwerk nahe Ravensburg vom Konzern Stora Enso.

Ein neuer Industrie- und Gewerbepark entsteht, bei dem bestehende bauliche Anlagen mit in das neue Nutzungskonzept integriert werden. Das Erschließungsgebiet umfasst ca. 220.000 Quadratmeter Fläche. Rückbau, Neuentwicklung, Vermarktung – alles erfolgt aus einer Hand durch die Unternehmensgruppe.

Papierfabrik Baienfurt

2008

Kauf des ehemaligen Standortes des Pharmaunternehmens Baxter in Plattling.

Plattling

1998 – 2007

2007

Die KARL-Gruppe erwirbt mehrere Firmen bzw. Areale: Neben der Salto Paper AG, gehören auch die Forrest Assets Verwaltungs GmbH (FAV AG) und die Papierfabrik im Murgtal mit dazu. Für die Revitalisierung der Industriebrache in Wolfsheck entwickelt die Gruppe ein neues Konzept, bei dem auch vorhandene Bausubstanz genutzt wird. Zur Papierfabrik gehört auch ein weiteres Wasserkraftwerk. Insgesamt umfasst das Areal ca. 10 Hektar.

Wasserkraftwerk Gumpenried

2006

Erwerb der Papierfabrik Salach in Baden-Württemberg mit einem Areal von ca. 35.000 Quadratmetern

Papierfabrik Salach

2005

Kauf der Trabrennbahn in Daglfing (München)

Ein Tochterunternehmen der KARL-Gruppe wird Eigentümerin des sich im Münchner Osten befindlichen, rund 200.000 m2 großen Areals.
Der Münchner Trabrenn- und Zuchtverein e. V. nutzt das Gelände im Rahmen eines befristeten Pachtvertrags noch heute.

Trabrennbahn Daglfing

2002


KARL-Gruppe übernimmt die Intech-Gruppe (ehemals Philip Holzmann Konzern) mit mehreren Tochterunternehmen: Dahme Baustoff GmbH, Fatec Service GmbH, IKTR Kran- und Transport GmbH, REHOT und imbau Berlin GmbH. Insgesamt gingen dabei ca. 600 Mitarbeiter sowie knapp 90 Hektar an Grundstücksfläche zur KARL-Gruppe über.

So entsteht auch gleichzeitig ein zweiter Standort in Berlin, an dem die KARL-Gruppe bis heute einige der damals übernommenen Mitarbeiter beschäftigt. Ein Großteil der damals erworbenen Flächen und Firmen ist heute wieder veräußert.

Dies ermöglicht den Beginn einer neuen KARL-Ära.

Intech Berlin

2000

Ein außergewöhnliches Projekt in diesem Jahr ist der Bau des sonderpädagogischen Förderzentrums in der Stadtfeldstraße in Deggendorf.

Die Suche nach einem geeigneten Grundstück sowie die Finanzierung des 20 Millionen DM teuren Projekts gestaltete sich für den Landkreis äußerst schwierig. Daraufhin bot die KARL-Gruppe an, das Schulzentrum als Investor zu errichten und an den Landkreis Deggendorf zu vermieten.

Das neue Schulzentrum wird auf dem rund 14.000 Quadratmeter großen Grundstück der ehemaligen Ergee-Werke – dieses war zuvor bereits von der KARL-Gruppe erworben worden – in der Stadtfeldstraße gebaut. Die neue Einrichtung bietet rund 250 Schülern Platz.

Schule Deggendorf

1990 – 1997

1997

Ein Jahr nach Erwerb der Riepl-Bau AG in München gründet die KARL-Gruppe dort die JR International GmbH.

Darüber hinaus wird die in Konkurs geratene Firmengruppe Klug in Schweinfurt saniert, welche anschließend als Karl & Klug GmbH neu gegründet wird. Damit steht auch das Jahr 1997 im Fokus der Geschäftsfelder Industrie und Immobilien, die kontinuierlich wachsen und sich zum Kerngeschäft der KARL-Gruppe entwickeln.

Eine Sanierung der vorhandenen baulichen Anlagen des Wasserkraftwerkes an der Talsperre Kriebstein erfolgt, weitere Gebäude wurden von der KARL-Gruppe zu Beginn der 2000er Jahre eigens erbaut. Heute ist dieses Wasserkraftwerk das leistungsstärkste im Bestand der Unternehmensgruppe.

Zudem wird die Riepl-Bau AG in München übernommen, ein alteingesessenes Unternehmen der Baubranche mit einem breiten Leistungsspektrum von Hoch- und Industriebau über Tunnelbau bis hin zu Spezialtiefbau.

1996

Ein ereignisreiches Jahr für die KARL-Gruppe: Neben der Übernahme zweier insolventer Unternehmen, kauft die Firmengruppe noch eine Wasserkraftanlage mit Staudamm in Kriebstein, Sachsen.

Historie Wasserkraftwerk Kriebstein

1993

Auf dem Gelände eines ehemaligen Schweinezucht- und Mastbetriebes in Weira, gelegen im Saale-Orla-Kreis in Thüringen, entwickelt die KARL-Gruppe einen neuen Industrie- und Gewerbepark (IGP). Dafür erarbeitet die Gruppe ein neues Standortkonzept – ca. 638.000 m² an Flächen stehen Betrieben dort zur Verfügung. Davon sind rund 170.000 m² Nutzfläche bebaut.

Weira Historie 1933

1992

Neue Spinnerei Bayreuth (NSB): Die KARL-Gruppe erwirbt das 10 Hektar große Gelände der insolventen Neuen Spinnerei Bayreuth samt Gebäuden, welches inmitten von Bayreuth gelegen ist. Nach der Veräußerung der vorhandenen Maschinen wurde das Areal entwickelt: Abbruch, Altlastensanierung, Erschließung und Vermarktung wurden gebündelt von der KARL-Gruppe durchgeführt.

Spinnerei Bayreuth

1978 – 1982

1982

Die KARL-Gruppe stellt sich auf: Der Geschäftsbereich Energie kommt hinzu. Das erste – von heute sieben – firmeneigenen Wasserkraftwerken wird gekauft und anschließend betrieben.

Damit sind die bis heute bestehenden vier wirtschaftlichen Säulen der KARL-Gruppe errichtet: Immobilien, Revital, Energie und Bau.

Wasserkraftwerk Gumpenried

1980

Übernahme der Glöggler Textilwerke im Augsburg.
Übernahme und anschließende Sanierung der Papierfabrik Teisnach im Bayrischen Wald.

Glöggler Textilwerke Augsburg 1980

1978

Das Jahr „1978“ ist ein sehr bedeutendes in der Firmengeschichte – die Firma Karl steigt in die Geschäftsfelder Revital und Immobilien ein.


1966 – 1971

1971

Das Familienunternehmen wächst: Nach nur fünf Jahren wird der Hauptsitz in Innernzell gebaut. Neben der Verwaltung finden auch Werkstatt und Lager ihren Platz auf dem Gelände.

Darüber hinaus konzentrierte sich das Unternehmen verstärkt auf Rückbau von Gebäuden, Autobahn- und Straßenbau sowie Erd- und Kanalarbeiten.

Firmensitz Innernzell 1971

1968

Erweiterung der Geschäftsaktivitäten:
Bereits zwei Jahre später erweitert das Unternehmen seine Geschäftstätigkeiten um einen Baumaschinenhandel und -verleih.

1966

Der Ursprung der heutigen Unternehmensgruppe:
Ein 20-jähriger aus dem bayerischen Wald nahm nach der Anschaffung einer Deutz-Laderaupe sowie eines Hydraulikbaggers mit einem Startkapital von 100 DM erste Aufträge an.

Historie 1966 Hydraulikbagger