Ausbau der Staatsstraße 2321 bei Haus i. Wald

BILD1093-web

Ausbau der Staatsstraße 2321 bei Haus i. Wald


Im Bayerischen Wald zwischen Haus im Wald und Biberbach erfolgte der Ausbau der Staatsstraße St. 2321 für das Staatliche Bauamt Passau durch 15 Facharbeiter von KARL.

Dabei wurde eine sehr enge Kurve östlich von Haus im Wald gelegen, durch einen sogenannten Kreisbogen ersetzt und die Gemeindeverbindungsstraße nach Biberbach neu angebunden. Hierfür wurde eine Höhenangleichung bei der Straßeneinmündung durchgeführt und die Straße verbreitert. Durch diese Baumaßnahme wurde die Gefahrenstrecke entschärft und an aktuelle Straßenbedingungen angepasst.

Nach Aufbau der Umleitung sowie der Gewährleistung der Verkehrssicherung begannen die Oberbodenarbeiten – rund 18.000 m³ wurden abgetragen. Im Anschluss wurden die Erdarbeiten durchgeführt: ca. 30.000 m³ Erde wurden bewegt und dabei gleichzeitig der Boden verbessert. Weitere Arbeiten  der KARL-Gruppe umfassten: den Einbau einer neuen Frostschutzschicht, die Errichtung von Leitungen und Durchlässe für die Entwässerung, die Herstellung des gesamten Straßenoberbaus sowie die Rekultivierung der alten Staatsstraße St. 2321.

Um die umfangreichen Bauarbeiten durchzuführen, kamen knapp 5 Monate lang mehrere Kettenbagger, Dumper und weitere Baumaschinen der Firma KARL zum Einsatz. Ebenso war dafür eine Vollsperrung der Staatsstraße wesentlich. Da diese nur für kurze Zeit genehmigt werden konnte, stand für die Hauptbauarbeiten nur ein geringes Zeitfenster zur Verfügung – eine sechs-Tage-Woche war erforderlich, um die Arbeiten rechtzeitig fertigzustellen.

Eckdaten:

Ausführungszeitraum: Juni – November 2011
Auftraggeber: Staatliches Bauamt Passau
Zahlen & Fakten: 30.000 m³ Erdbewegung